###ETRACKERSCRIPT### ###GOOGLE_ANALYTICS### ###GOOGLE_ANALYTICS###

"ELBO"

Unser Hessentags-Maskottchen

 

"ELBO" - Was ist denn das?

Die Entstehung des ersten Maskottchens in der Geschichte des Hessentags:

In der „Erle“, einem alten Langenselbolder Wald, wurden seit jeher junge Erlen geschlagen, an denen sich Efeu empor rankt. Die extreme Festigkeit des umschlingenden Efeu prägt das Wachstum der Erlen. Schlägt man die Erle, bevor sie das Efeu überwuchert und zieht das eingewachsene Efeu heraus, bleibt im Idealfall eine hübsche spiralförmige Einkerbung als Verzierung. Diese jungen Erlen wurden seit jeher als Wander- und Spazierstöcke hergerichtet und waren bei den Selboldern sehr beliebt.

Ein verwachsenes Holz nennt man auch Knüppelholz, und Knüppelholz heißt in hiesiger Mundart „Raal“. So kamen die Langenselbolder zu ihrem Spitznamen und werden seitdem landauf und landab „Selbolder Raal“ genannt.

Bei der Suche noch einem Maskottchen für den Hessentag 2009 lag es somit nahe, sich für den "Selbolder Raal" zu entscheiden, weshalb das erste Hessentags-Maskottchen die Gestalt eines "Raal" bekam. Und da jedes Maskottchen auch einen Namen braucht, wurde aus dem Stadtnamen Langenselbold der Name ELBO herausgelöst. So kam unser Hessentags-Maskottchen zu seinem Namen „ELBO“.